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Diese Abbildung stellt das Prinzip eines klassischen Rundknetvorgangs dar. Die gesteuerte Arbeitswelle (4) verfügt über Steckverzahnungen, damit die Stößel (3) und Werkzeuge (5) eingesetzt werden können. Durch das Drehen der Welle laufen die Stößel unter den Rollen durch (2) und geben hierdurch einen Impuls an die Werkzeuge. Beim Rundknetverfahren dreht sich die Arbeitswelle, der Außenring (1) steht fest.
   
Die Werkzeuge umschließen das Werkstück und verformen es. Wenn sich die Stößel zwischen zwei Rollen befinden, werden sie durch die Zentrifugalkraft nach außen gedrückt, was zur Öffnung der Werkzeuge führt. Dieser Vorgang wiederholt sich sehr schnell, so dass der Durchmesser des Stabs, Rohrs oder Drahts reduziert werden kann.
 
     
   
© Copyright 2004 Torrington Swager and Vaill End Forming Machinery Inc.