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ROHRENDENUMFORMUNG

Das traditionelle Verfahren zur Rohrendenumformung ist identisch mit dem Pressverfahren. Das Werkstück wird mittels einer Spannvorrichtung (2) in der Arbeitsposition festgespannt. Die Umformeinheiten (1) fahren um das Werkstück (3) und pressen es. .

Die Umformungslänge wird durch die Position des Werkstücks in der Spannvorrichtung und durch den Hub des Zylinders bestimmt, der die Umformeinheit bewegt. Dadurch dass weder das Werkstück noch die Umformeinheiten rotieren, kann man mit diesem Verfahren asymmetrische und komplizierte Formen realisieren


Folgende Formen werden hauptsächlich mit diesem Verfahren realisiert: Ausweitungen, Reduzierungen, Dome, Bördeln, Kegel, Einfach- oder Doppelflanschen, Einfach- oder Doppeltrichter.



RUNDUMFORMUNG

Das Prinzip der Rundumformung besteht aus einem exzentrischen Dorn (1), der sich in dem von einer Spannvorrichtung (2) festgehaltenen Rohr (3) dreht.

Zu Beginn des Arbeitszyklus befindet sich der Dorn mittig im Rohr, dann wird er schrittweise (von einem hydraulischen Zylinder) senkrecht zur Rohrwelle bewegt, um so das Rohr zu verformen. Sobald die Umformung beendet ist, wird der Dorn wieder in die zentrale Position gefahren. Die Spannvorrichtungen öffnen sich, damit das Werkstück herausgenommen werden kann.

Mögliche Formen: alle Kombinationen aus Bördeln, Flanschen, Trichtern, Kegeln, Ausweitungen...

Beispielwerkstücke finden Sie im Abschnitt "Anwendungen".

 
     
   
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