Diese Abbildung
zeigt das Prinzip des Einstechrundknetens.
Bei diesem Verfahren ist das Werkstück während des
Knetvorgangs fest. Durch ein Keilsystem (1), das sich in zyklischen
Abständen zwischen den Werkzeugen (2) und den Stößeln
(3) bewegt, wird eine zusätzliche Öffnungsbewegung
erzeugt, die das Einsetzen und die Entnahme der Werkstücke
ermöglicht. Wie beim Vorschubrundkneten wird auch hier
die Arbeitswelle angetrieben und rotiert.
Dieser Maschinentyp wird benutzt, um eine lokale Querschnittsreduzierung
oder eine Reduzierung mit einem sehr kurzen Übergangwinkel
zu erhalten oder auch um Werkstücke mit Kabeln oder Stäben
zusammenzubauen, ohne die Werkzeuge zwischen den verschiedenen
Arbeitsgängen auszutauschen.
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